Unter den Titel setzten sich die Schüler der Oberstufe zeichnerisch mit ihren Lieblingskleidungsstücken auseinander - Kleidern, die sie selbst tragen und welche Teil ihrer persönlichen Identität sind. Ausgangspunkt war der klassische Faltenwurf des Textils, wie er aus dem akademischen Zeichnen bekannt ist. Dieser wurde jedoch nicht nur als formales Studienobjekt verstanden, sondern mit individueller Nähe und biografischer Bedeutung aufgeladen.